Qualität hat diesen Preis. BGS erhält Auszeichnung von HEW-Kabel

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Richtfest der neuen Gamma-Anlage in Bruchsal

Die BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG bedankt sich mit einem Richtfest bei den beteiligten Gewerken

Neue Gamma-Anlage in Bruchsal

Bruchsal, den 14.07.2017: Nahezu exakt 8 Monate nach dem offiziellen Spatenstich im vergangenen November bedankt sich die BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG mit einem Richtfest bei allen Handwerkern für die planmäßige Fertigstellung des Rohbaus. Bis Ende 2017 führt Baupartner Freyler Industriebau, der die Standorterweiterung auch konzipiert und geplant hat, den Neubau schlüsselfertig aus: „Wir haben schon mehrfach erfolgreich mit Freyler gebaut und können uns auch bei diesem Projekt auf einen reibungslosen Ablauf sowie eine hervorragende Zusammenarbeit verlassen“, berichtet BGS-Geschäftsführer Dr. Andreas Ostrowicki.

Errichtet wird der neue Komplex auf einem Grundstück, das an das bestehende Betriebsgebäude der BGS angrenzt. Momentan steht das Stahltragwerk; die Dach- sowie Fassadenarbeiten haben begonnen. Ebenfalls fertig ist die Betonstruktur für das Herzstück der Erweiterung: „Insgesamt investieren wir 14 Mio. Euro. Neben den 3.310 m² Nutzfläche für Lager und Logistik sowie Büro- und Sozialräume beinhalten diese die weltweit modernste Gamma-Bestrahlungsanlage“, erklärt Dr. Andreas Ostrowicki. Damit sich die Investition auf Dauer rentiert, haben die Planer von Freyler Industriebau gemeinsam mit der BGS ein Gebäudekonzept entwickelt, das sich bei Bedarf flexibel um weitere 100 % vergrößern lässt – selbst bei laufendem Betrieb.

Die Architektur bildet die internen Arbeitsprozesse ab und orientiert sich an der Geometrie der neuen Gamma-Bestrahlungsanlage, die eine jährliche Kapazität von 80.000 Paletten leisten kann.

Die Aufgabe dieser Anlage ist die zuverlässige Sterilisation von Medizinprodukten und die Keimfreiheit von Rohstoffen, Verpackungsmaterialien sowie Laborbedarf. „Dies ist ein in der Technik sehr geschätztes Verfahren und in vielen Fällen ohne Alternative, da die Medizinprodukte (Spritzen, Kanülen, Katheter, Gelenkprothesen usw.) direkt in ihrer Verpackung sterilisiert werden. Wie beim Sonnenlicht sind die Strahlen reine Energie, hinterlassen also keinerlei Rückstände und die Produkte sind nicht strahlend“, führt Dr. Ostrowicki aus.

Für das laufende Bauvorhaben wurde auf dem Grundstück eine alte Lagerhalle komplett und eine weitere in Teilen abgerissen. Beide Firmeneinheiten funktionieren in Zukunft autark, sie nutzen jedoch gemeinsam die bereits vorhandene Administration und IT. „Mit der neuen Anlage bedienen wir hauptsächlich den Markt der Biotech- und Medizintechnik-Produkte – Bruchsal gehört zum Herz der Baden-Württembergischen Medizintechnik-Industrie“, erklärt Geschäfts-führer Dr. Andreas Ostrowicki. „Die Standortfrage kam daher erst gar nicht auf.“ Obendrein profitiert das Unternehmen von der sehr guten verkehrstechnischen Anbindung sowie der Nähe zur  Schweiz und Frankreich.

Weitere Informationen zur BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG erhalten Sie unter www.bgs.eu. Aktuelle Projekte und Informationen zur FREYLER Unternehmensgruppe finden Sie unter www.freyler.de.

(v. l.) Dr. Andreas Ostrowicki, Geschäftsführer der BGS und Walter Löffler, Geschäftsbereichsleiter bei Freyler mit dem gerahmten Richtspruch
BGS in Bruchsal ©BGS/Markus Steur

 

BGS und HoneySept bei „Jugend forscht“

Unter dem Namen HoneySept entwickelten die beiden Jungforscher Paul Drexler und Justus Jehn im Zuge des bundesweiten Wettbewerbs ,,Jugend forscht“ ein Desinfektionsmittel auf Honigbasis.

Dieses Präparat verzichtet komplett auf die herkömmlich verwendeten Alkohole und schont somit Oberflächen und die Haut der Anwender, welche durch die Alkohole nicht selten angegriffen werden. In unzähligen Nährboden-Tests wiesen die beiden Forscher die Wirkung ihres Produktes auf verschiedenste Keime nach. Unter anderem konnte auch eine starke Hemmwirkung auf resistente Keime nachgewiesen werden, welche ein großes Problem in vielen Gesundheitseinrichtungen darstellen.

Die Firma BGS unterstützte die beiden Jungforscher mit einer Bestrahlung der Honig-Präparate, wodurch eine weitere Verarbeitung auf der Grundlage keimfreier Ausgangsstoffe möglich wurde. HoneySept entwickelten Paul Drexler und Justus Jehn sowohl in flüssiger Form, als auch in der Form sog. Drops (Gelkugeln, welche sich in der Hand verreiben lassen). Mit diesen Produktformen nahmen sie am Regionalwettbewerb Hessen Ost teil, wo ihre Forschungen als beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet wurden. Im hessischen Landeswettbewerb erhielten die beiden den Sonderpreis für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten BGS-Team!

 

Die BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG feiert Spatenstich für Neubau

Standorterweiterung der BGS in Bruchsal

Bruchsal, den 17.11.2016: Mit dem heutigen Spatenstich feiert die BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG den offiziellen Baubeginn zur Standorterweiterung in Bruchsal: „Endlich beginnt die finale Phase und die sichtbaren Arbeiten gehen los“, freut sich BGS-Geschäftsführer Dr. Andreas Ostrowicki, „am Projekt selber arbeiten wir schon seit vielen Monaten.“ Und zwar zusammen mit dem Baupartner Freyler Industriebau, der das Gebäude im Detail geplant hat und nun auch schlüsselfertig umsetzt. Die rund 14 Millionen Euro umfassende Investition – Neubau inklusive Gamma-Bestrahlungsanlage – soll bis Ende 2017 in Betrieb gehen.

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Strahlen oder Ethylenoxid? Die Methode macht den Unterschied

In Frankreich war jüngst vereinzelt zu beobachten, dass die DIN EN ISO 10993 zur biologischen Beurteilung von Medizinprodukten nicht korrekt angewendet wurde. Seither wird die Sterilisation bestimmter Medizinprodukte mit Ethylenoxid kritisch von der französischen Gesundheitsbehörde beäugt.

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Wiehler Unternehmen engagieren sich für Grundschule

Förderung im Rahmen der Initiative „TuWaS!“

Die Wiehler Unternehmen Unitechnik Systems GmbH und BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG unterstützen den naturwissenschaftlichen Unterricht an der Gemeinschaftsgrundschule Wiehl.

Beide Unternehmen fördern im Rahmen der Initiative „TuWaS! – Technik und Naturwissenschaften an Schulen“ den Einsatz von sieben unterschiedlichen Experimentiereinheiten. Beim Besuch der Geschäftsführer am 8. Juni präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b die Arbeit mit der Einheit „Elektrische Stromkreise“. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler unter anderem den Aufbau einer Glühlampe sowie die Funktionen von Schaltern und die Eigenschaften von Dioden kennen. Zum Abschluss bauen die Kinder eine Taschenlampe und verkabeln ein Kartonhaus.

Schulleiter Kai Stäpeler freut sich über die Unterstützung: „Die Kolleginnen schätzen das Angebot von ,TuWaS!‘ sehr! Die Fortbildung wird als äußerst gewinnbringend und bereichernd erlebt. Die Experimentiereinheiten sind eine große Hilfe für den Unterricht und durch die Fortbildungen auch unkompliziert einsetzbar.“

Ihr Ansprechpartner Die Sponsoren hoffen ihrerseits auf eine positive Langzeitwirkung des Projektes. „Als weltweit tätiges Technologieunternehmen wissen wir, wie bedeutend naturwissenschaftliche und technische Bildung ist. Es ist so wichtig, die Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig an diese Themen heranzuführen“, sagte Unitechnik-Geschäftsführer Rainer Poppek. Dr. Andreas Ostrowicki, Geschäftsführer von BGS, fügte hinzu: „Wir wollen mit der Unterstützung von „TuWaS“ einen Beitrag dazu leisten, dass sich junge Menschen für Technik interessieren und begeistern. Vielleicht stellen Sie später den Nachwuchs in technischen und wissenschaftlichen Berufen, den wir so dringend brauchen.“

Sehr angetan von dem Engagement der Unternehmen zeigte sich Michael Sallmann, Leiter der Geschäftsstelle Oberberg der IHK Köln: „Wir freuen uns besonders darüber, dass zwei Wiehler Unternehmen Verantwortung für die Bildung des Nachwuchses übernehmen und die örtliche Schule finanziell unterstützen. Dies ist ein gutes Beispiel für eine vorbildliche Kooperation Schule – Wirtschaft.“

TuWaS! ist eine Initiative der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Freien Universität Berlin, die für die inhaltlichen und pädagogischen Konzepte verantwortlich ist. Die Industrie- und Handelskammern Köln und Bonn/ Rhein-Sieg haben TuWaS! im Rheinland etabliert. Gemeinsam mit engagierten Unternehmen und Förderern aus der Region unterstützen sie das Projekt. Mittlerweile sind mehr als 90 Schulen bei TuWaS! – Köln/Bonn aktiv.

Diese Pressemitteilung finden Sie im Internet unter www.ihk-koeln.de, Presse.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Köln ist eine von den Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft getragene Institution. Als Körperschaft öffentlichen Rechts vertritt sie auf Basis von gesetzlicher Mitgliedschaft das Gesamtinteresse von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Sie agiert als kritischer Partner von Politik und Verwaltung, als unabhängiger Anwalt des Marktes und als kundenorientierter Dienstleister für ihre Mitgliedsunternehmen. Zurzeit gehören der IHK Köln rund 150.000 Unternehmen in den Städten Köln und Leverkusen sowie im Oberbergischen Kreis, im Rhein-Erft-Kreis und Rheinisch-Bergischen Kreis an.

 

Experten empfehlen PE-Xc Trinkwasserrohre

„Elektronenvernetzte Kunststoffleitungen sind stabil und absolut unbedenklich.“

Statement von Dr. Andreas Ostrowicki, Geschäftsführer der BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG

Wiehl, 01. Juni 2016: Wenn es um das Thema Sicherheit in der Wasserversorgung geht, wird seit einigen Jahren auch immer häufiger über die Qualität und das Material der Rohre diskutiert, die das Wasser zum Verbraucher bringen. Aufgrund ihrer hervorragenden Material- und Montageeigenschaften sind in Deutschland Rohre aus vernetztem Polyethylen (PE-X) sehr verbreitet. Jedoch werden immer wieder Vermutungen geäußert, dass diese gesundheitsgefährdend sein könnten: Es wird befürchtet, dass bedenkliche Substanzen aus dem behandelten Kunststoff austreten und das Wasser kontaminieren. Dr. Ostrowicki, Geschäftsführer des deutschen Marktführers für Strahlenvernetzung, bringt Klarheit in die sehr allgemein geführte Diskussion:

„PE-X steht für „crosslinked polyethylene“, die internationale und DIN-gerechte Bezeichnung für vernetztes Polyethylen. Es gibt verschiedene Verfahren, die Moleküle innerhalb von Kunststoffen zu vernetzen, damit sie höheren Temperaturen und Druckbelastungen besser standhalten und eine längere Haltbarkeit aufweisen. In der Behandlung von Kunststoffrohren bestehen diesbezüglich große Unterschiede, die letztendlich entscheidend für Eigenschaft und Sicherheit sind.

Drei Arten von PE-X Rohren werden unterschieden: PE-Xa sowie PE-Xb werden durch chemische Verfahren hergestellt. PE-Xc-Rohre werden dagegen auf rein physikalischem Weg durch beschleunigte Elektronen vernetzt. Zusammen bilden diese einen wichtigen Teil des Marktes für Kunststoffrohre im Sanitär- und Heizungsbereich, entweder als PE-X-Rohre, Mehrschicht- oder Metall-Verbundrohre. PE-Xb wird beispielsweise in einem zweistufigen Verfahren vernetzt: Wie das Wissensportal des Kunststoffrohrverbands (KRV) ausführt, wird das Polyethylen in einem ersten Schritt mit mehreren Chemikalien wie Vinyltrialkoxysilanen, organischen Peroxiden und weiteren Substanzen modifiziert. In einem zweiten Schritt wird das fertige Rohr unter Einwirkung von Temperatur, Druck, Feuchtigkeit und zinnorganischen Verbindungen wie zum Beispiel Dioctylzinndilaurat (DOTL) als Katalysator vernetzt.

Insbesondere für letztere gelten aufgrund ihrer immunschädlichen Wirkungen bereits umfangreiche Beschränkungen für den Einsatz in Verbraucherprodukten seitens der Europäischen Kommission und des Umwelt-Bundesamtes (UBA). Ebenfalls hinterlassen organische Peroxide, die bei der Vernetzung von PE-Xa-Rohren verwendet werden, Rückstände – wie zum Beispiel Methyl-tert-Butylether (MTBE). Bei beiden chemischen Verfahren ist daher eine aufwändige Nachreinigung der Rohre erforderlich, da es sonst zu einer Kontamination des Trinkwassers mit Rückständen aus der Vernetzungsreaktion kommen kann.

PE-Xc Rohre werden hingegen auf physikalischem Wege mit beschleunigten Elektronen und ohne den Einsatz von Chemikalien vernetzt. Der Einsatz dieser Rohre ist für Trinkwasserleitungen in Gebäuden unbedenklich und für die Verbraucher absolut sicher. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens ist, dass die Eigenschaften des Produkts direkt nach der Behandlung feststehen und sofort einsatzbereit sind. Der entscheidende Unterschied ist an dem kleinen Buchstaben hinter der Bezeichnung PE-X schnell erkennbar: Die durch den Zusatz von Chemikalien hergestellten Rohre heißen PE-Xa und PE-Xb, die im physikalischen Verfahren vernetzten heißen PE-Xc.“

Seit 1981 bietet die BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG industrielle Dienstleistungen mit beschleunigten Elektronen an und gehört damit zu den Pionieren der Branche. Das mittelständische Unternehmen ist spezialisierter Anbieter und HiddenChampion auf dem Gebiet der Kunststoffveredelung durch Strahlenvernetzung sowie der Strahlensterilisation von sensiblen Gütern wie Medizinprodukten, In-Vitro-Diagnostika oder Verbrauchsmaterialien für Labor und Biotechnologie. Als unabhängiges, mittelständisches Unternehmen zählt BGS in Deutschland zu den Marktführern der Bestrahlungstechnik.

 

BGS: Kooperation mit Nordion für neue Gamma- Bestrahlungsanlage

Ausbau der Sterilisationskapazitäten in Bruchsal

Wiehl/Ottawa, 12.05.2016: Die BGS Beta-Gamma-Service GmbH (BGS) investiert in eine neue Gamma-Bestrahlungsanlage in Bruchsal und baut dabei auf die Expertise von Nordion Inc. of Canada. Wie bereits vor 20 Jahren – bei der ersten Gammaanlage im Unternehmenshauptsitz in Wiehl – kooperiert das Unternehmen erneut mit dem kanadischen Hersteller. BGS und Nordion haben eigens eine flexible und effiziente Gammaanlage entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von BGS und dem Standort in Bruchsal konzipiert ist.

Mit der neuen Gamma-Bestrahlungsanlage erweitert BGS seine Kapazitäten – insbesondere für die steigenden Ansprüche der Medizintechnik und der Biotech-Branche im Bereich der Sterilisation. Die Lieferung und Installation der neuen Anlage ist für das erste Quartal 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme für Mitte 2017 geplant. Dabei setzt das mittelständische Unternehmen in Familienbesitz erneut auf die Technologie von Nordion. 1997 hatte BGS bereits seine Gamma-Bestrahlungsanlage in Wiehl bei dem kanadischen Spezialisten gekauft und diese fortwährend für die Anforderungen des Unternehmens weiterentwickelt. Darüber hinaus besteht mit Nordion seit vielen Jahren eine zuverlässige Zusammenarbeit bei der Versorgung mit dem für die Anlage benötigten Cobalt-60. „Wir gratulieren BGS zu diesem wichtigen Erweiterungsprojekt im Bereich der Gamma-Bestrahlungsservices in Deutschland und sind stolz darauf, als Partner das Projekt begleiten zu dürfen“, äußert sich Eric Beers, Leiter Vertrieb und Marketing von Nordion.

Erhöhte Nachfrage und nachhaltige Expansionsstrategie

Die neue Gamma-Bestrahlungsanlage in Bruchsal hat bei maximaler Aktivität eine Kapazität von 80.000 Paletten pro Jahr und wurde auf Basis der Erfahrungen beider Unternehmen speziell auf die Anforderungen von BGS konzipiert. Das Genehmigungsverfahren für die neue Anlage ist derzeit in Bearbeitung, wodurch nach jetzigem Stand der geplante Projektzeitraum eingehalten werden kann. BGS investiert 14 Mio. Euro in die neue Anlage. „Für die Medizintechnik und die Biotech-Branche – die insbesondere für Baden-Württemberg, aber auch für Deutschland insgesamt eine herausragende Bedeutung haben – sind ausreichende Kapazitäten qualitativ hoher Seite 2 von 2 Sterilisationsdienstleistungen extrem wichtig“, erläutert Dr. Andreas Ostrowicki, Geschäftsführer von BGS. „Mit der neuen Anlage kommen wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden in der Region entgegen und können unsere nachhaltige Expansion weiter vorantreiben.“

Durch die Gamma-Bestrahlungstechnik werden pathogene Keime, Schimmelpilze und Sporen schnell, sicher und ohne Rückstände von Chemikalien zerstört. So lassen sich Medizinprodukte, Produkte für die Biotechnologie und pharmazeutische Primärpackmittel sicher, schnell und materialschonend sterilisieren. Das gilt auch für Packmittel beispielweise für die Lebensmittelindustrie sowie für Rohstoffe der pharmazeutischen und Kosmetikindustrie und ein breites Spektrum an importierten Konsumgütern, die sich dadurch von schädlichen Keimen befreien lassen und so sicher in den Handel gelangen.

Über BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG

BGS ist führender Dienstleister im Bereich industrieller Anwendungen von Beta- und Gammastrahlen für die Strahlensterilisation und Strahlenvernetzung. Mit Beta- und Gammastrahlen werden pathogene Keime schnell, sicher und umweltfreundlich zerstört. Als Pionier der Branche hat das mittelständische Unternehmen in Familienbesitz seit 1981 heute gängige Verfahren mitentwickelt. BGS betreibt in Deutschland an drei Standorten (Wiehl, Bruchsal, Saal) eine Gamma-Bestrahlungsanlage sowie acht Elektronenbeschleuniger. Das Unternehmen beschäftigt über 145 Mitarbeiter und ist in Deutschland das größte Unternehmen seiner Art.