TuWaS! begeistert Kinder für Technik und Naturwissenschaften

BGS setzt sein Engagement für den Nachwuchs fort und unterstützt auch im Schuljahr 2020/2021 das Projekt TuWaS! der IHK Köln/Bonn. Lesen Sie hier mehr über das Projekt.

TuWaS! hat es sich zum Ziel gesetzt, bei Kindern das Interesse für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen durch untersuchendes Lernen zu fördern. In Teamarbeit und ausgestattet mit Experimentiermaterial erforschen die Kinder spannende Themenwelten, zum Beispiel das Wetter, den Lebenszyklus von Schmetterlingen oder elektrische Stromkreise. Durch die Beteiligung von BGS konnten im vergangenen Schuljahr bereits 56 Schüler/-innen mit Experimentiereinheiten zum Thema „Chemische Tests“ arbeiten und zwei Lehrkräfte entsprechende Fortbildungen im Rahmen des Projekts besuchen.

Kinder beim Experimentieren

Das Material, das für die Gruppenarbeit von 30 Schülerinnen und Schülern für 16 aufeinander aufbauende Lektionen zusammengestellt wurde, erhalten die Schulen in einer großen Laborkiste. Über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen können die Lehrkräfte dann mit der Einheit im Unterricht zu einem Thema experimentieren. Am Ende des Schulhalbjahres werden die Experimentiereinheiten abgeholt, im Materialzentrum gewartet und aufgefüllt – und im nächsten Halbjahr wieder im Unterricht eingesetzt.

Die Anbindung an den Lehrplan, die Einbindung der Schulverwaltung wie auch die Qualitätssicherung und Evaluierung bilden mit den Materialen und Fortbildungen die fünf Säulen des Erfolgs von TuWaS!

Mehr über TuWaS! gibt es unter www.tuwas-deutschland.de und im Video zum Projekt.

Fachartikel im Magazin ATZproduktion: Strahlenvernetzung veredelt Kunststoffe in der Serienproduktion

Leichte Werkstoffe können ein zentraler Baustein einer kli­maneutralen Produktion sein. Kunststoffe können hier oftmals überzeugen. Allerdings müssen sie je nach Anwendung auch hohen Temperaturen und extremen Bedingungen standhalten. Hier bietet BGS mit der Strahlenvernetzung thermoplastischer Kunststoffe neue Möglichkeiten für den Leichtbau, denn mit diesem Veredelungsverfahren lassen sich auch herkömmliche Kunststoffe für anspruchsvolle Aufgaben qualifizieren.

Der komplette Artikel steht hier als PDF zum Download zur Verfügung.  

(ATZproduktion 02/2020, Autoren Dr. Dirk Fischer und Dipl.-Ing. Sebastian Schmitz)